Darum wurde Peter Dinklage in Destiny ausgetauscht

Jetzt spricht Nolan North den Ghost

Peter Dinklage spricht in "Destiny" nicht mehr den Ghost. Er wurde von Nolan North ersetzt, doch warum hat sich Bungie dazu entschlossen?

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Im Original hat noch Peter Dinklage ("Game of Thrones", "Pixels") den Ghost aus "Destiny" gesprochen, aber für das Add-On "Destiny: The Taken King" wurde bekanntlich eine neue Stimme gefunden, Nolan North (zum Beispiel Nathan Drake aus "Uncharted"). Nolan North wird Peter Dinklage sogar im Hauptspiel ersetzen. Doch warum haben sich Activision und Bungie zu diesem Schritt entschieden?

"Mit Dinklage zu arbeiten, war fantastisch, aber wir haben einfach jemanden gebraucht, der besser verfügbar war. Nolan ist ein Profi, das ist sein Ding. Man kann ihn einfach anrufen und sagen, hey nächste Wochen haben wir diesen internen Play-Test und es wäre toll, wenn du einige Ghost-Dialoge einsprechen könntest," so der Executive Producer Mark Noseworthy.

Tatsächlich wird das kommenden Add-On: "Destiny: The Taken King" wieder mehr auf die Story setzen und der Ghost bekommt eine wichtige Rolle. Peter Dinklage hatte also einfach zu wenig Zeit, um weiter zu machen, vor allem im Hinblick darauf, dass "Destiny" ein langjähriges Projekt darstellt. Unzufrieden waren die Entwickler mit seiner Arbeit demnach nicht.

Destiny verbindet Sci-Fi-Storytelling, für das Bungie bekannt ist, mit intensiver First-Person-Action in einem sich entwickelnden, cineastisch inszenierten Universum. Darüber hinaus bietet Destiny eine noch nie dagewesene Social-Gaming-Erfahrung für Konsolen, bei der die Spieler eine lebendige Welt entdecken können, in der alles verbunden ist, und spannende soziale Plattformen zur Verfügung haben, auf denen sie zusammenkommen können, um ihre Erfolge zu feiern oder um sich mit ihren Freunden oder im Alleingang zu unvergesslichen Abenteuern aufzumachen.

News Michael Sosinka