Komponist gewinnt Rechtsstreit gegen Bungie

Verhandlung nach über einem Jahr beendet

Nach über einem Jahr haben Halo- und Destiny-Komponist Marty O'Donnell und Bungie ihre Streitigkeiten beiseite gelegt, beziehungsweise legen lassen. Laut einem Richterschluss hatte Entwickler Bungie den bestehenden Vertrag mit dem Musiker verletzt, als das Unternehmen ihn "ohne Gründe" entlassen hatte. Zudem musste O'Donnell seine Aktien-Anteile an Bungie aufgeben.

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Laut dem Gerichtsurteil wird O'Donnell nun eine Entschädigung in Höhe von 142,500 US-Dollar erhalten. Eine zuvor veranlasste Zahlung von Bungie und Präsident Harold Ryan gewährte O'Donnell eine Zahlung von 95.000 US-Dollar für unbezahlte Arbeit, Urlaubszeit und Anwaltskosten.

Der Rechtsstreit lief seit May 2014. Der Komponist ist laut eigener Aussage froh, dass das Ganze vorbei ist und er sich nun neuen Dingen zuwenden kann.

Destiny verbindet Sci-Fi-Storytelling, für das Bungie bekannt ist, mit intensiver First-Person-Action in einem sich entwickelnden, cineastisch inszenierten Universum. Darüber hinaus bietet Destiny eine noch nie dagewesene Social-Gaming-Erfahrung für Konsolen, bei der die Spieler eine lebendige Welt entdecken können, in der alles verbunden ist, und spannende soziale Plattformen zur Verfügung haben, auf denen sie zusammenkommen können, um ihre Erfolge zu feiern oder um sich mit ihren Freunden oder im Alleingang zu unvergesslichen Abenteuern aufzumachen.

News Florian_Merz