An Crackdown 3 arbeitet nur noch ein Entwickler

Multiplayer mit Cloud-Unterstützung gestrichen?

Der Multiplayer-Modus von "Crackdown 3" bleibt zwar enthalten, aber wie es aussieht wird es nicht mehr die umfangreiche Cloud-Unterstützung geben, die einst versprochen wurde.

Screenshot

An "Crackdown 3", das ständig verschoben wird, arbeiteten vier Studios: Reagent Games (Multiplayer-Design), Cloudgine (Cloud-Technologie), Ruffian Games (MP-Support) und Sumo Digital (Singleplayer-Kampagne). Nun hat Matt Booty, der Chef der Microsoft Studios, bestätigt, dass man nur noch mit Sumo Digital an "Crackdown 3" arbeitet.

Jetzt da Cloudgine raus ist, gibt es dann noch den Multiplayer-Modus mit Cloud-Unterstützung? Matt Booty wollte nicht direkt darauf antworten: "Weisst du, ich werde mich nicht mit der aktuellen Technik befassen. Sagen wir einfach, dass wir Zugang zu einer grossartigen Infrastruktur haben. Das Spiel hat eine grossartige Technologie und wir werden das auf die Weise zusammenfügen, die am sinnvollsten ist."

Klingt fast so, als ob der Multiplayer-Modus zwar weiterhin vorhanden ist, die umfassende Verwendung der Cloud-Technologie, die einst versprochen wurde, jedoch zusammengekürzt wurde. "Crackdown 3" wird im Februar 2019 für den PC und die Xbox One erscheinen, zumindest wenn es zu keiner weiteren Verschiebung kommt.

In "Crackdown 3" darf man sich wieder in einer offenen Spielwelt austoben und für Zerstörung sorgen.

News Michael Sosinka