Call Of Duty: Black Ops

Stellungnahme zu Online-Kosten

In letzter Zeit tauchten immer mehr Gerüchte auf, wonach das Online-Spiel von "Call Of Duty: Black Ops" etwas kosten soll. Auch Branchenanalytiker haben sich zu Wort gemeldet und gemeint, dass diese Entwicklung durchaus stattfinden könnte.

Nun gibt Mark Lamia von Treyarch aber Entwarnung

"Der Multiplayer kommt mit dem Spiel, das der Kunde kauft - mehr muss er nicht tun." Anders hatte das Michael Pachter gesehen, ein Analytiker, der glaubte, bei Activision sei bereits ein Modell in Entwicklung, dass die Erhebung von monatlichen Kosten einläuten soll.

Gewisse Aussagen von Activisions Geschäftsführer konnten auch in diese Richtung gedeutet werden.

Die diskutierten Online-Pässe wird es aber geben. So enthält jedes Spiel einen Code zum Freischalten des Onlinemodus. Will jemand ein gebrauchtes Spiel kaufen, wird er kostenpflichtig einen neuen Code anfordern. So will Activision natürlich am Gebrauchtspielemartk mitverdienen.

Lamia meint aber, dass niemand "Call Of Duty: Black Ops" weiterverkaufen werde:

"Wir werden einen beispiellosen Support für "Black Ops" anbieten. Das ist unsere erste Priorität nach dem Release: Dafür zu sorgen, dass unsere Fans am Ball bleiben und resultierend daraus hoffentlich das Spiel nicht weiterverkaufen werden."

Der neuste Teil der "Call of Duty"-Serie, dieses Mal wieder entwickelt von Treyarch.

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