4K & 120 FPS für Call of Duty: Black Ops Cold War auf Xbox Series X & PS5

Wie das Next-Gen-Upgrade funktioniert & Preisanstieg

Es gibt viele Möglichkeiten, "Call of Duty: Black Ops Cold War" zu kaufen, vor allem im Hinblick auf den Next-Gen-Wechsel.

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Zunächst einmal sei gesagt, dass Activision beim Next-Gen-Preisanstieg mitmacht. "Call of Duty: Black Ops Cold War" kostet auf der Xbox Series X und der PlayStation 5 10 US-Dollar mehr als auf der Xbox One und der PlayStation 4. Deswegen gibt es auch kein kostenloses Next-Gen-Upgrade. Wer zuerst auf Xbox One oder PlayStation 4 spielen will, kauft das digitale Cross-Gen-Bundle, das entsprechend 10 US-Dollar mehr kostet (in den jeweiligen Währungen wird das ähnlich sein). Darüber kann man von Xbox One auf Xbox Series X oder von PS4 auf PS5 wechseln.

Wer die physische Current-Gen-Standard-Edition erwirbt, kann auf der PlayStation 4 über den PlayStation Store nachträglich ein Next-Gen-Upgrade erwerben (Disk muss immer im Laufwerk sein). Bei der Xbox One ist dieses Upgrade nicht möglich. Die digitale Current-Gen-Standard-Edition erlaubt auf beiden Konsolen das kostenpflichtige Upgrade über den jeweiligen Store. Ansonsten kann immer über die Abwärtskompatibilität gespielt werden, dann aber ohne Verbesserungen.

Die physische Next-Gen-Standard Edition kosten genau so viel wie das digitale Cross-Gen-Bundle. Man bekommt entweder die PS5-Version oder die Xbox One- und Xbox Series X-Version des Shooters auf Disk. Und was genau bietet die Next-Gen-Umsetzung? Es wird von 4K, einer höheren Framerate (bis zu 120 FPS), Hardware-Raytracing, kürzeren Ladezeiten und nahtlosen Übergängen dank SSD, DualSense-Haptik, 3D-Audio sowie noch mehr berichtet. Zusätzliche Infos wird es wahrscheinlich später geben. Die offizielle Seite hat ein FAQ zu dem teilweise doch recht komplizierten Cross-Gen/Next-Gen-Upgrade-Thema.

"Call of Duty: Black Ops Cold War" wird am 13. November 2020 für PC (Battle.net), Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Ausserdem werden zu gegebener Zeit Xbox Series X und PlayStation 5 versorgt.

Michael Sosinka News