Activision kämpft gegen toxisches Verhalten in Call of Duty-Spielen

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Activision hat jetzt enthüllt, was getan wird und bereits getan wurde, um gegen toxisches Verhalten in "Call of Duty"-Spielen vorzugehen.

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Activision hat ein Status-Update zum Anti-Toxizität-Fortschritt in den "Call of Duty"-Spielen veröffentlicht. Dazu heisst es: "Wir verpflichten uns, allen Spielern ein Spielerlebnis anzubieten, das auch Spass macht. In unseren Spielen und unserer Gesellschaft gibt es keinen Platz für toxisches Verhalten, Hassreden oder Belästigungen jeglicher Art. Wir konzentrieren uns darauf, einen Schritt vorwärts zu gehen und zusammen mit den besten Fans der Welt zu feiern. Uns ist bekannt, dass es nicht einfach ist, Toxizität anzusprechen und dass es anhaltenden Einsatz bedarf."

In den letzten 12 Monaten haben Activisions Anti-Toxizität-, Durchsetzungs- und Technologie-Teams übergreifend in "Call of Duty: Warzone", "Call of Duty: Black Ops Cold War", "Call of Duty: Modern Warfare" und "Call of Duty: Mobile" folgende Dinge bewerkstelligt:

  • Über 350.000 Konten gesperrt wegen rassistischer Namen oder toxischen Verhaltens, basierend auf Meldungen durch Spieler und einer ausführlichen Überprüfung unserer Spielernamendatenbank.
  • Neue In-Game-Filter wurden eingesetzt, um potenziell anstössige Benutzernamen, Clantags oder Profile zu erwischen.
  • Neue Technologie implementiert, um potenziell anstössigen Text-Chat zu filtern.
  • Filter für 11 Sprachen implementiert.

Der Publisher ergänzt: "Es gibt noch viel zu tun, einschliesslich weiterer Möglichkeiten für Moderation und wie Spieler Meldungen abgeben können. Ausserdem: die Möglichkeit, problematische Inhalte von Sprach-Chat anzugehen, um Toxizität zu bekämpfen. Unser Ziel ist es, Spielern benötigte Werkzeuge zu reichen, um ihr eigenes Spielerlebnis zu organisieren, um dann gemeinsam mit unserem Durchsetzungsansatz Hassreden, Rassismus, Sexismus und Belästigungen anzugehen." In diesem Zusammenhang wird der Einsatz in folgenden Gebieten verstärkt:

  • Mehr Ressourcen für die Feststellung und die Durchsetzung
  • Zusätzliche Beobachtung und Backend-Technologie
  • Scrubbing von Datenbanken, um unsere Systeme auf neueste Standards zu bringen
  • Konsistente und faire Überprüfung unserer Durchsetzungsstrategien
  • Mehr Kommunikation mit der Community
Michael Sosinka News