Borderlands 2

Entwicklerspass sorgt für Spielerspass - "BioShock" Easter Egg gesichtet!

Manche Entwickler sind ja dafür bekannt, Spielspass zu vermitteln. Und das nicht durch das Spiel selbst, sondern durch kleine Dinge - Easter Eggs - die den Spieler einfach überraschen und ein Grinsen aufs Gesicht zaubern. So auch in "Borderlands 2", bei dem nun ein 'Osterei' in der neuen Erweiterung entdeckt wurde.

ScreenshotDie erste Spielerweiterung "Captain Scarlett and Her Pirate's Booty" erweitert das Spiel nicht nur um noch mehr Waffen und neue Schauplätze, nein auch der Spass kommt dabei nicht zu kurz. Im Grunde wird einem das Easter Egg so dermaßen auf die Nase gebunden, dass man Blind sein müsste um es nicht zu erkennen - oder einfach kein BioShock gespielt haben.

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Tatsächlich tauchen im Spiel selbst zwei Charaktere auf, Lil'Sister und Mr. Bubbles, die man so auch locker in die Unterwasserstadt Rapture stecken könnte. Alleine schon der Name Mr. Bubbles ist komplett aus BioShock "entliehen", da die kleinen bösartigen Zombie-Kinder ihren Beschützer in Rapture so nennen. Hat man den Beschützer des Mädels ausser Gefecht gesetzt, bekommt man von dieser eine neue super-duper-mega-Waffe ausgehändigt.

In "Borderlands 2" befreien die Spieler als Schatzsucher und Revolverhelden den Planeten Pandora von der Diktatur des schönen Jack, der eine Roboter-Armee auf dem Mond aufbaut. "Borderlands 2" ist der Nachfolger von "Borderlands" und kombiniert First-Person-Action mit dem Sammel- und Suchtfaktor eines "Diablo 3". "Borderlands 2" wird vom texanischen Entwickler Gearbox Software entwickelt und von 2k Games vertrieben.

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