In Assassin's Creed Valhalla gibt es auch Diplomatie

Nicht nur blutige Kämpfe

In "Assassin's Creed Valhalla" gibt es nicht nur blutige Kämpfe, Politik und Diplomatie werden ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

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Der Creative-Director Ashraf Ismail hat verraten, dass "Assassin's Creed Valhalla" ganz anders strukturiert ist als bisherige Ableger der Serie. Dies ist zum großen Teil auf die Einführung von Siedlungen zurückzuführen, die als Heimatbasis fungieren. Das Ziel dieser Siedlungen ist der Frieden und das Schmieden von Allianzen wird der Schlüssel dazu sein.

"Wenn man in die Welt hinausgeht, um dem zu folgen, was auch immer das ist, wird man in die Politik hineingezogen". Man wird in eine Reise verwickelt. Darin geben wir Optionen vor. Also manchmal, ja, bedeutet das, dass man, sagen wir, verhandeln kann, um etwas zu lösen," so Ashraf Ismail.

Dieser politische Ansatz ist historisch korrekt. Während Wikinger lange Zeit als Eindringlinge und Plünderer dargestellt wurden, sagte Ashraf Ismail, dass ihr Historikerteam auch die Neigung der Wikinger hervorgehoben hat, sich an andere Kulturen anzupassen.

Aber es heißt auch: "Ich sage es mal so: Dies ist ein Assassin's Creed-Spiel. Es ist eine Wikinger-Fantasie. Es hat viele Kämpfe und es gibt viele Feinde, mit denen man einfach nicht verhandeln kann." "Assassin's Creed Valhalla" wird Ende 2020 für PC, Xbox One, PlayStation 4, Xbox Series X, PlayStation 5 und Google Stadia erscheinen.

Michael Sosinka News