Assassin's Creed 4: Black Flag

Nächstes Szenario wird nicht von Spielmechanik bestimmt

Wirklich viel wissen wir über das neue "Assassin's Creed"-Spiel bekanntlich ja noch nicht, bis auf einige Gerüchte, die immer mal wieder die Runde machen. Nun gibt es zumindest mal wieder eine offizielle Äußerung.

ScreenshotDie Äußerung stammt vom Game Director Ashraf Ismail. Er verrät, dass man sich zwar darüber klar sei, wie populär die Seeschlachten in "Assassin's Creed 4: Black Flag" sind, aber das heißt nicht, dass sie auch im neuen Teil wieder auftauchen werden.

Es heißt, dass man nicht unbedingt an Konzepten, die altbewährt sind, festhalten möchte. Es geht vielmehr darum, dass man überprüfen möchte, welche historischen Szenarien für das kommende "Assassin's Creed" interessant sein könnten. Erst danach entscheiden die Macher des Spiels, welche Spielmechaniken passend dazu wären.

Das neue Setting für das kommende "Assassin's Creed" wird demnach nicht von der Spielmechanik bestimmt sein.

Lichtet den Anker und setzt die Segel! Der neue Teil der „Assassin's Creed“-Reihe sticht in See und setzt Kurs auf „Fluch der Karibik“ und Master & Commander“. Denn die Piraten kapern Ubisofts Spiele-Schlachtschiff. Statt dem intellektuellen George Washington wird nun der raubeinige Blackbeard grosse Reden schwingen, statt durchs stinkende Boston wird über weisse Sandstrände flaniert und Bürgerkriegskonflikte weichen gigantischen Seeschlachten.

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