Assassin's Creed 4: Black Flag

In "Assassin's Creed 4: Black Flag" könnt ihr fünf Stunden in der Gegenwart spielen

Wer Spaß an der Zeit außerhalb des Animus hat kann das im vierten Teil von "Assassin's Creed" nutzen. Bis zu fünf Stunden könnt ihr euch in der Gegenwart aufhalten und immer wieder Neues entdecken. Dabei ist es auch möglich mehr über Desmond zu erfahren.

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Wer hingegen kein Freund der Spielvariante in der Gegenwart ist, der kann die Spielzeit in dieser auf ein Minimum von 30 Minuten reduzieren, um die Geschichte weiter voran zu treiben.

Ubisoft gibt bekannt, dass ihr in "Black Flag" insgesamt fünfmal den Animus verlassen solltet. Bei den Ausflügen erhaltet ihr einen tieferen Einblick in die Spielgeschichte. Ihr erfahrt warum ausgerechnet Edward Kenway die Hauptrolle spielt.

Es steht euch aber offen euch weiter auszutoben. Ihr könnt Computer hacken und Daten abziehen und so noch tiefer in die Hintergründe von "Assassin's Creed 4: Black Flag" eintauchen.

So ist es auch möglich, dass ihr erfahrt was mit Desmond nach "Assassin's Creed 3" geschehen ist und euch so von dem Charakter nochmals verabschieden.

Lichtet den Anker und setzt die Segel! Der neue Teil der „Assassin's Creed“-Reihe sticht in See und setzt Kurs auf „Fluch der Karibik“ und Master & Commander“. Denn die Piraten kapern Ubisofts Spiele-Schlachtschiff. Statt dem intellektuellen George Washington wird nun der raubeinige Blackbeard grosse Reden schwingen, statt durchs stinkende Boston wird über weisse Sandstrände flaniert und Bürgerkriegskonflikte weichen gigantischen Seeschlachten.

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