Assassin's Creed 3

Autoren wünschen sich Setting in Indien

Die Autoren der "Assassin's Creed"-Reihe können sich laut Alex Hutchinson ein Setting in Indien vorstellen. Dies verrät der Projektleiter und Ubisofts Creative Director in einem Gespräch mit den englischsprachigen Kollegen von OXM.

ScreenshotNach der Amerikanischen Revolution, dem Osmanischen Reich, Italien und dem Heiligen Land können sich die Autoren der "Assassin's Creed"-Serie auch einen Ableger in Indien vorstellen. Die Fans wünschten sich jedoch eher ein Setting in Japan:

"Wenn man sich etwa das Japan zur Zeit der Samurai ansieht, bemerkt man schnell, dass man schon eine Menge Ninja-Spiele gespielt hat und es gar nicht so interessant ist, wie man zunächst dachte.

Die drei meistgewünschten Settings sind der Zweite Weltkrieg, das feudale Japan und das Alte Ägypten. Ich glaube, die sind so ziemlich die schlimmsten Orte für ein Assasssin's-Creed-Spiel."

Gründe für diese Aussage nannte Hutchinson nicht, aber er verrät, dass sich die Autoren ein Setting in Indien vorstellen könnten. Wo würdet ihr euren (vielleicht weiblichen) Assassinen gerne sehen?

Ein Zeichen, zwei Sätze, das Ende von "Assassin’s Creed: Brotherhood". Es sind die letzten Worte von Shaun Hastings, die andeuten wo die Reise mit "Assassin’s Creed 3"“, jener Mega-Marke von Ubisoft hingeht. "Ich kenne dieses Symbol. Es ist ein Phrygischer Hut. Es steht für Freiheit...und das hier ist das Auge der Freimaurer. Die beiden Symbole kommen nur in einer Zeit vor...".

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