Outlast-Serie über 15 Millionen Mal verkauft

Ein grosser Erfolg

Michael Sosinka

Mit einem anfänglichen Budget von gerade mal 1,4 Millionen US-Dollar wurde "Outlast" zu einem sehr erfolgreichen Franchise ausgebaut.

Die "Outlast"-Serie hat sich bereits über 15 Millionen Mal verkauft. Für einen kleinen Entwickler wie Red Barrels ist das natürlich ein großer Erfolg, da für das erste Spiel anfangs nur ein Budget von 1,4 Millionen US-Dollar zur Verfügung stand, was in der Branche sehr wenig ist. Mittlerweile haben die Survival-Horror-Titel einen Umsatz von 64 Millionen US-Dollar generiert. Da zuletzt auch die Switch-Versionen von "Outlast" und "Outlast 2" erschienen sind, dürften die Einnahmen weiter steigen.

Zur Story von "Outlast" heisst es: "In den abgelegenen Bergen Colorados lauert das Grauen in der Nervenheilanstalt Mount Massive. Diese vor langer Zeit aufgegebene Klinik für psychisch Kranke wurde erst vor Kurzem durch die Forschungs- und Wohltätigkeitsabteilung der international agierenden Murkoff Corporation wiedereröffnet und unter strengster Geheimhaltung geführt, zumindest bis jetzt. Nach einem anonymen Hinweis verschafft sich der freischaffende Journalist Miles Upshur Zugang zum Institut, und was er dort entdeckt, bewegt sich auf einem grauenhaften schmalen Grat zwischen Wissenschaft, Religion, Natur und etwas vollkommen Andersartigem. Seine einzige Hoffnung auf Überleben liegt in der schrecklichen Wahrheit im Herzen Mount Massives."

Zum zweiten Teil wird gesagt: "Du bist Blake Langermann, ein Kameramann und arbeitest mit deiner Frau Lynn zusammen. Ihr seid Enthüllungsjournalisten und dazu bereit, Risiken auf euch zu nehmen und nicht locker zu lassen, um Geschichten aufzudecken, an die sich sonst niemand herantraut. Ihr seid auf der Spur einer Reihe von Hinweisen, die mit dem scheinbar unmöglichen Mord an einer schwangeren Frau ihren Anfang nahm, die als Jane Doe bekannt war. Die Ermittlungen haben euch meilenweit in die Wüste Arizonas geführt, in eine Dunkelheit, die so schwarz ist, das kein Licht sie erhellen kann und so voller tiefgründiger Korruption, dass es vielleicht das Vernünftigste wäre, einfach verrückt zu werden."