Die Wettereffekte in The Division

Tag-Nacht-Zyklus ebenfalls wichtig

Der Online-Shooter "The Division" wird auf umfangreiche Wettereffekte sowie auf einen Tag-Nacht-Zyklus setzen. Das alles soll das Gameplay beeinflussen.

Ubisoft hat endlich wieder ein paar Infos zu "The Division verraten. Dabei geht es unter anderem um die Wettereffekte sowie den Tag-Nacht-Zyklus des Shooters. Von hell und sonnig bis dunkel und stürmisch, man wird die volle Bandbreite des Wetters und der Tageszeiten erleben, was nicht nur einen visuellen Effekt haben soll. "In einem richtigen Sturm ist die Sicht behindert, sowohl für NPCs als auch für die Agents. Die schlimmsten Sturmbedinungen können sich auf die Zielhilfe und die Erkennungsentfernung von Spielern und NPCs auswirken," so der Lead Environment Artist Benedikt Podlesnigg. Ob es Tag oder Nacht ist, soll ebenfalls sehr wichtig sein: "Eine Mission hat bei Tag eine ganz andere Stimmung als in der Nacht," meint der Lead Concept Artist Tom Garden.

Bei der Gestaltung des riesigen Manhattans haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben. Der Technical Art Director Sebastian Lindoff erwähnte, dass die Gebäude "wie Leuchttürme wirken und man den Unterschied bemerkt, wenn man einen anderen Bezirk betritt. Du bemerkst zum Beispiel, dass du am Times Square bist, weil die Gebäude allgemein höher sind und mit Werbung bedeckt sind, während man im Zentrum eher einen Wohnbereich entdeckt". Weiterhin wird es einen nahtlosen Übergang von draußen nach drinnen geben. "Die Beleuchtung und die Effekte sind für die Innen-Umgebungen einzigartig", so das Versprechen. Sebastian Lindoff ergänzte: "Wenn es eine Situation gibt, in der der Spieler Zeit und Wetter wirklich fühlen kann, dann ist es dann, wenn er eine Zeit innen bleibt und dann, vielleicht bei Nacht, in einen Schneesturm heraustritt."

Ein Gameplay-Video liefert einige Impressionen zum Wetter, Tag und Nacht, sowie den Licheffekten. "The Division" wird am 8. März 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

News Michael Sosinka