Phil Spencer im Shopping-Rausch

Microsoft will weitere Gamestudios kaufen

Erst im März hat Microsoft die Übernahme von Bethesda Softworks, bekannt für die "Fallout"- und die "Elder Scrolls"-Reihe, abgeschlossen und dafür insgesamt 7,5 Milliarden Dollar auf den Tisch geblättert. Damit sind inzwischen 23 Entwicklerstudios für Microsoft tätig.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal erzählt nun Microsofts Gaming-Boss Phil Spencer, dass damit noch lange nicht Schluss sei. Er habe zwar keine Vorgaben, innert welcher Zeit sich Microsoft wie viele Entwicklerfirmen kaufen soll. Wenn er aber Studios finde, die sich gut mit Micorsoft ergänzen würden, werde man "absolut" zuschlagen.

Bereits im Jahr 2020 hat Microsoft Interesse bekundet, seine Entwicklerkapazitäten in Japan auszubauen, um auch dort mit Sony konkurrieren zu können.

Sony selber ist in Sachen Einkaufsbummel aber auch nicht untätig. Alleine in diesem Jahr hat man sich mit Bluepoint, Firesprite, Nixxes und Housemarque bereits vier Entwicklerstudios einverleibt.

Nachfolger zu "Fallout: New Vegas". Bislang sind kaum Infos bekannt, alleine Bosten wird als möglichen Handlungsort gehandelt.

Martin Steiner News