Star Wars 1313

Zwischensequenzen dürfen sich nicht von der Spielgrafik unterscheiden

Geht es nach dem Creative Director von Star Wars 1313, sollte in Zukunft kein Spiel unterschiedliche Grafik in den Zwischensequenzen und dem eigentlichen Spiel bieten. Damit würde man den Spieler nur verwirren und falsche Versprechungen machen.

ScreenshotBei Lucas Arts ist Dominic Robilliard als Art Director für die grafische Umsetzung des Spiels zuständig. Robilliard ist der Meinung, dass Videospiele keine Unterschiede bei der Grafik in Zwischensequenzen und dem Spiel an sich machen sollten. Dadurch würde der Spieler, laut Robilliard, die Lust am Weiterspielen verlieren.

Oft ist es so, dass Spieler vor dem Kauf von zum Beispiel "Star Wars 1313" nur einen Trailer zu Gesicht bekommen und dann im Endeffekt enttäuscht sind, wenn das Gesehene nicht dem entspricht, was das Spiel tatsächlich bietet. Besonders Blizzard, Meister im Erstellen von cineastischen Grarfik-Trailern, fällt hierbei auf.

Dementsprechend bietet Robilliards Aussage einen guten Diskussionsgrund. Sollte man das Spiel den Zwischensequenzen anpassen oder nicht?

Benannt nach Level 1313, einem gesetzlosen Untergrund tief unter der Oberfläche des Planeten Coruscant, übernehmen Spieler in "Star Wars 1313" die Rolle eines Kopfgeldjägers, der ein Arsenal an exotischen Waffen nutzt, um die Wahrheit hinter einer kriminellen Verschwörung aufzudecken.

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