League of Legends

Frauenverbot: Keine weiblichen Helden im Iran erlaubt!

"Andere Länder, andere Sitten" heißt es ja so schön - das neuste Beispiel dieser Volksweisheit versetzt uns dann doch allerdings in großes Staunen. Was ist da los, lieber Iran?

Es kam zu einer Welle des Kopfschüttelns und Stirnrunzelns, als vor einigen Tagen offiziell bekanntgegeben wurde, dass bei einem iranischen eSports Event im September folgende Charaktere des erfolgreichen "League of Legends" nicht gespielt werden dürfen: Ahri, Akali, Ashe, Caitlyn, Cassiopia, Diana, Elise, Evelyn, Fiora, Irelia, Janna, Karma, Katarina, Kayle, Leblanc, Leona, Lissandra, Lulu, Lux, Miss Fortune, Morgana, Nami, Nidalee, Oriana, Quinn, Riven, Sejuani, Shyvana, Sivir, Sona, Soraka, Syndra, Tristana, Vayne, Vi und Zyra. 

Bei einigen wenigen dieser Helden ist es den Organisatoren nun gelungen, ins Gespräch mit der Regierung zu kommen, und diese ins Spiel zurückzuholen. Für alle anderen Charaktere scheint aber der große Gang auf die Leinwand nicht mehr möglich zu sein. Grund: Zu sexy, zu viel Haut.

In dem Spiel League of Legends übernimmt der Spieler die Kontrolle eines Helden und muss mit diesem feindliche Angriffswellen abwehren. Dabei agiert er zusammen mit 2-4 anderen Helden im Team. Das Spiel wird kostenlos Angeboten.

News Dom