Castlevania: Lords of Shadow 2

Hilfe war nicht mehr nötig

Wir erinnern uns. Im ersten Teil von "Castlevania: Lords of Shadow" stand Hideo Kojima den Entwicklern als Berater während der Entwicklung zur Seite. Im zweiten Teil sieht die Sache anders aus.

ScreenshotDer Produzent David Cox verrät nun in einem Interview, dass die beratende Hilfestellung von Kojima für "Castlevania: Lords of Shadow 2" nicht mehr nötig war. Das Entwickler-Unternehmen Mercury Steam kam ganz gut ohne Hilfe aus.

Laut Cox hieß es nach dem ersten Spiel von Kojima persönlich, dass die Entwickler ihn nicht mehr benötigen würden. Das zweite Spiel wäre jetzt "ihr Baby, um dass sie sich selbst kümmern müssen".

Was denkt ihr - wird "Castlevania: Lords of Shadow 2" genauso gut wie der Erstling?

"Castlevania: Lords of Shadow 2" setzt dort ein, wo der erste Teil endete: Dracula, geschwächt durch sein Martyrium, ersteht wieder auf und strebt danach, sich von den Fesseln seines untoten Daseins zu lösen. Zu den vielen Feinden, die er hat, zählt auch Satan höchstpersönlich: Dieser ist auf die Erde zurückgekehrt, um die Apokalypse über den Planeten zu bringen – als finaler Akt der Rache dafür, dass er einst besiegt wurde. So muss der geschwächte Dracula seine verlorenen Kräfte wiedergewinnen und einen Pakt mit dem Tod schließen, um das Böse zu besiegen und schließlich ewige Ruhe zu finden. Gleichzeitig trachtet der berühmte Belmont Clan dem Vampirfürsten nach dem Leben, um das Rätsel hinter der eigenen, mysteriösen Herkunft zu lösen. Schließlich kommt es im Kampf zwischen Gut und Böse zu einem dramatischen Finale: Dracula steht seinem Erzfeind Satan gegenüber, und die Belmonts streben nach Rache und Gerechtigkeit.

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