ArmA 3

Endlich Freiheit für eingesperrte Entwickler

Viele von euch haben mit Sicherheit die Geschichte rund um die inhaftierten Mitarbeiter von "ArmA 3" verfolgt. Nach monatelanger Qual gibt es nun endlich gute Neuigkeiten!

ScreenshotDie beiden Entwickler von Bohemia sind endlich entlassen worden und sitzen nicht länger in Griechenland fest. Sie wurden im September letzten Jahres wegen vermeintlicher Spionage festgenommen und etwa vier Monate festgehalten. Dabei sorgte dieser Fall für jede Menge Aufruhr und auch die Gefängnis-Bedingungen sollen laut der Entwickler- und Familien-Berichte fragwürdig gewesen sein. 

Nun sind die beiden Entwickler Ivan Buchta und Martin Pezlar gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Diese soll laut Gerüchten pro Person 5000 Euro hoch gewesen sein. Das sind umgerechnet jeweils 6190 Schweizer Franken.

Nun steht für die beiden "ArmA 3"-Entwickler das gerichtliche Verfahren auf dem Programm. Sie dürfen jedoch erstmal in ihre tschechische Heimat zurückkehren.

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