The Legend of Zelda: Spirit Tracks

Es braucht einen Rock um ein Geist zu werden

Eiji Aonuma hat nun zugegeben, dass es einen Grund dafür gibt das Prinzessin Zelda in Spirit Tracks ein Geist ist. Und dieser Grund ist: es wäre sehr schwer ihren Rock zu animieren.

Prinzessin Zelda hat in The Legend Of Zelda: Spirit Tracks ihr Debüt als spielbarer Charakter und Aonuma sagte in einem Interview, seine Crew wollte sie schon lange spielbar machen.

"Leute aus dem Stab wollen Zelda schon seit Langem spielbar machen, doch wenn wir dies wirklich tun, dann wird ihr Rock zu einem Problem."

"Mädchen in Kleidern, sind in einem Actionspiel schwer beizukommen. Auf diese Weise sind wir auf die Idee gekommen, dass ihr Köper gestohlen wird und ihre Seele von den Steinwächtern Besitz ergreifen kann."

Möglicherweise sollte sich Nintendo das nächste Mal für eine Prinzessin mit Hosen entscheiden.

Das neue "The Legend of Zelda. Spirit Tracks" wird wieder auf die bewährte Touch-Steuerung von "Phantom Hourglass" setzen aber natürlich in einem komplett neuen Abenteuer. Zum Konzept dieses "Zelda"-Spiel gehört eine Dampflokomotive, mit der man um die Welt reist. Ausserdem kann man zwischen Phantom und Link hin- und herschalten, um die Verliese zu erkunden und mit neuen Items Rätsel lösen.

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