Killerspiele

Report ZHAW 'Videospiele: 10. Kunst oder Teufelszeug' veröffentlicht

Die öffentliche Diskussion über Videospiele fokussiert zu einem grossen Teil auf problematische Aspekte wie Sucht und Gewaltdarstellungen. Die öffentliche Wahrnehmung der Videospiele ist dabei stark durch die einseitige Medienberichterstattung geprägt. Dass Computerspiele aber über eine ähnlich breite Genre-Vielfalt wie Spielfilme verfügen, ist den meisten Nicht-Spielern unbekannt.

Im Sommer 2009 erarbeitete die Zürcher Hochschule ZHAW für Angewandte Wissenschaften, Departement Angewandte Psychologie im Auftrag der Pro Helvetia den Projektbericht «Videospiele: 10. Kunst oder Teufelszeug – Eine Bestandesaufnahme zum Stand der Wissenschaft 2009».
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Machen Videospiele dumm und gewalttätig?**

Forschungsprojektleiter Marc Bodmer greift die gängigsten Vorurteile und Fehleinschätzungen in der Debatte um den gesellschaftlichen und kulturellen Hintergrund von Videospielen auf und korrigiert diese minutiös. Er stellt Fragen zur sozio-kulturellen Bedeutung des Mediums, welches weit über 90 Prozent der Schweizer Jugendlichen und immer grössere Teile der Gesellschaft benutzen.

Der vollständige Projektbericht, die wichtigsten Fragen & Antworten zum Thema und zwei Experteninterviews mit Prof. Dr. Heinz Bonfadelli, IPMZ und Prof. Dr. Daniel Süss, ZHAW findet ihr unter:

http://www.prohelvetia.ch/10-Kunst-oder-Teufelszeug.389.0.html?&L=0

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