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Roland Näf klagt erneut (Manhunt 2)

Der Tagesanzeiger berichtete heute auf seiner Webseite davon, dass Roland Näf, Gamehasser und Vizepräsident der SP Bern, eine Klage eingereicht hat - diesmal gegen fünf Onlineshops, welche das stark gewalthaltige Spiel "Manhunt 2" verkaufen.

"Weil ihm die Selbstregulierung der Schweizer Gaming-Branche zu lückenhaft ist, wie das Beispiel «Manhunt 2» zeige, hat der Berner SP-Grossrat Roland Näf Anzeige erstattet. Nicht gegen die Grossverteiler, sondern gegen fünf Schweizer Onlineshops, die «Manhunt 2» im Angebot haben. [...] Unter den Beklagten sind auch grosse Unternehmen wie Citydisc.ch oder Digitec.ch. «Der Untersuchungsrichter soll nun entscheiden, ob der Verkauf von «Manhunt 2» gegen Artikel 135 im Strafgesetzbuch verstösst», sagt Näf. Der sogenannte «Brutalo-Artikel» ist allgemein gehalten und kann auf diejenigen angewendet werden, die brutale Gewaltdarstellungen «herstellen, einführen, lagern, in Verkehr bringen, anpreisen, ausstellen, anbieten, zeigen, überlassen oder zugänglich machen»."

Zum Artikel: Tagesanzeiger.ch: Brutalogames verkauft: Onlineshops eingeklagt
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