Erstes Assassin's Creed sollte Multiplayer haben

War über einen Bug im Spiel ersichtlich

Für das erste "Assassin's Creed" war zunächst ein Multiplayer-Modus geplant, der über einen Bug sogar im Spiel aufgetaucht ist.

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Julien Merceron, ehemaliger Technology Director bei Ubisoft, hat eine interessante Anekdote zum aller ersten "Assassin's Creed" verraten. Das Action-Adventure sollte einen Multiplayer-Modus bekommen und auch wenn sich die Entwickler dagegen entschieden haben, blieben Teile der Komponente im Code des Spiels.

Durch einen Bug tauchte sogar ein zweiter Charakter auf dem Bildschirm auf. Dazu musste man nur einen zweiten Controller in die Konsolen stecken. Julien Merceron weiß jedoch nicht, wann der Fehler rausgepatcht wurde. Das Team hat das Multiplayer-Feature jedenfalls nie getestet und dachte, dass es aus "Assassin's Creed" entfernt wurde.

Assassin´s Creed spielt im Jahr 1191, zu einer Zeit, in der das Heilige Land vom Dritten Kreuzzug erschüttert wird. Stets im Schatten verborgen und für ihre Rücksichtslosigkeit gefürchtet, plant der Orden der Assassinen den Konflikt zu beenden, indem sie gegen die beiden beteiligten Parteien vorgehen. Ausgestattet mit der Kampfkunst eines Meister-Assassinen schlüpft der Spieler in die Rolle des Hauptcharakters und verfügt über die Macht, seine unmittelbare Umgebung ins Chaos zu stürzen.

News Michael Sosinka