Alan Wake

Remedy äussert sich zu schlechten Verkaufszahlen

Trotz guter Kritiken und viel Lob blieb "Alan Wake" hinter den Erwartungen zurück, zumindest was die Verkaufszahlen angeht. Jetzt hat sich das finnische Entwicklerstudio zu Wort gemeldet und nennt Gründe für das Absatztief.

Oskari Hakkinen, Head of Franchise, meinte gegenüber vg247.com: "Insgesamt sind wir mehr als zufrieden mit den Reaktionen auf Alan Wake – sowohl in der Presse als auch bei den Fans. (…) Es gibt aber keine Zweifel daran, dass Alan Wake zum Release auf ein starkes Konkurrenzumfeld traf, in dem einige Spiele ein sehr aggressives Marketing betrieben."

Vermutlich zielt er damit auf "Red Dead Redemption" ab, aber man hätte selbst ja auch mehr Promo betreiben können. Trotzdem schloss er nicht aus, dass es einen zweiten Teil geben wird, offiziell ist dies allerdings noch nicht. Hoffentlich hat man bis dahin aus den Fehlern zum Release des Erstlings gelernt.

In "Alan Wake" schlüpt der Spieler in die Haut des gleichnamigen Autors, der versucht im beschaulichen Örtchen Bright Falls von seiner Schreibblockade wegzukommen. Doch die Ruhe nimmt ein plötzliches Ende, als seine Lebensgefährtin Alice entführt wird und Alan mit Gedächtnisverlust nach einem Unfall aufwacht. Spielbarer Mystery-Thriller im Stil der TV-Serien "Lost" und "Twin Peaks".

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