Gaming News

Aktive Folter-Station im Computerspielemuseum

Da soll mal einer sagen, ein Besuch im Museum wäre langweilig. Im Computerspielemuseum in Berlin steht die Painstation, zu deutsch Schmerzstation. Diese trägt ihren Namen nicht umsonst.

Bei der Painstation handelt es sich um eine große Konsole, die eine Art Abwandlung des Originalspiels Pong ist. Bei diesem müsst ihr euren Ball stets von links nach rechts schießen, ohne dass dieser das Ende des Bildschirms erreichen darf. Dann wäre das Spiel normalerweise vorbei.

Bei der Painstation geht es jedoch weiter. Das Versagen des Spielers wird mit Schmerzen bestraft. Er spielt mit der rechten Hand und legt seine linke Hand auf eine Metallfläche. Diese wird bei einem Fehler entweder heiß, verpasst der Hand einen Stromschlag oder haut mit einem Gummikabel zu.

Die Konsole ist eindeutig in die Kategorie Folterspiel einzuordnen. Trotzdem sind viele Internet-User stolz auf ihre "Errungenschaften" und zeigen diese im Internet umher. Von blauen Flecken, blutigen Riemen, bis hin zu angeschwollenen Händen ist alles dabei.

Um die Painstation im Computerspielemuseum in Berlin nutzen zu dürfen, muss der Besucher unterschreiben, dass dies auf eigene Verantwortung geschieht.

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