World of Warcraft

Stoppt das Killerspiel

Manchmal wird mir übel wenn ich Nachrichten lese. Die neueste Übelkeit kommt mir bei der aktuellen Killerspiel-Zeile der Bild-Zeitung und das obwohl der Springer-Verlag für die Aussage einer kompetenten Politikerin nicht mal etwas kann.

Bayerns Sozialministin Christine Haderthauer (CSU) hatte am Dienstag einen Vorschlag ins Kabinett eingebracht, die Kriterien der USK-Richtlinien überprüfen zu lassen. Sie wiederholt dabei altbekannte Forderungen des niedersächsischen Kriminologen Dr. Christian Pfeiffer. So macht sie bei World of Warcraft einen »hochgradigen Suchtfaktor« aus. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle USK hält sie zudem für ungeeignet zur Prüfung von Spielen. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte sie: »Das verfehlt seinen Zweck, Eltern sollten sich darauf nicht verlassen. Hier wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Die freiwillige Selbstkontrolle wird von der Medienwirtschaft bezahlt und besetzt.«

Quelle: gamestar.de

Ganz ehrlich, was soll man dazu noch sagen?

Das erfolgreichste Online-Rollenspiel auf dem PC besticht durch intensives Gameplay und die größte Gamer-Community weltweit. World of WarCraft hat Maßstäbe gesetzt und fesselt täglich Millionen Gamer stundenlang an ihren PC.

News Björn