World of Warcraft

Blizzard muss Nutzungsbedingungen ändern

Das Spiele-Unternehmen hinter dem bekannten MMO "World of Warcraft" wurde vom Berliner Landgericht dazu verdonnert, einige Punkte in den Nutzungsbedingungen des Spiels zu ändern.

ScreenshotIm Detail geht es um neun Forderungen. Geklagt hat die Verbraucherzentrale Bundesverband und das Landgericht Berlin hat dem Kläger in allen Punkten zugestimmt.

Blizzard wurde nun dazu verurteilt, einzelne Passagen in den Bestimmungen für das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" zu ändern. Dies ist von Blizzard bereits umgesetzt worden.

Es ging beispielsweise um den Fall, dass Spieler-Accounts selbst dann geblockt werden können (oder Daten gelöscht), wenn das Blocken selbst gar nicht Schuld des jeweiligen Spielers ist (durch fehlende Zahlung), sondern beispielsweise durch einen Fehler im Rechenzentrum von Blizzard. Außerdem hat der Nutzer in den alten Bestimmungen nur ein eingeschränktes Kündigungsrecht gehabt, wenn es um einen Totalausfall des Online-Rollenspiels ging.

Das erfolgreichste Online-Rollenspiel auf dem PC besticht durch intensives Gameplay und die größte Gamer-Community weltweit. World of WarCraft hat Maßstäbe gesetzt und fesselt täglich Millionen Gamer stundenlang an ihren PC.

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